Konzernweite Repositionierung: Einheitliche Botschaften für 20.000 Mitarbeitende
Ausgangslage: In einem großen Konzern führten dezentrale Kommunikationsstrukturen zu Inkonsistenzen in Führungskommunikation, redundanten Inhalten und verzögerten Informationsflüssen. Ziel war eine einheitliche Tonalität, schnellere Entscheidungswege und transparente Governance. Vorgehen: Wir starteten mit einem Audit aller internen Kanäle, analysierten Zielgruppenbedarfe und führten Interviews mit Führungskräften durch. Auf Basis dieser Erkenntnisse entwickelten wir ein modulares Governance-Framework, Kernbotschaften und ein abgestuftes Kanalmodell. Implementierung: Einführung eines zentralen Redaktionsplans, Schulungen für Kommunikationsverantwortliche in Landesgesellschaften und ein KPI-Dashboard zur Messung von Erreichbarkeit, Öffnungsraten und Führungskohärenz. Ergebnis: Innerhalb von neun Monaten stiegen die gemessene Konsistenz zentraler Botschaften um 48 Prozent, die durchschnittliche Zeit bis zur Verteilung wichtiger Führungsinformationen sank um 60 Prozent, und durch das Dashboard konnten Entscheider gezielt Optimierungen veranlassen. Die Maßnahme führte zu messbarer Entlastung in lokalen Einheiten und höherer Zufriedenheit in Führungsumfragen.